Wie protokolliere ich Stillzeiten nachts um drei am einfachsten?

Mit der App, die die wenigsten Taps braucht, während du das Baby im Arm hast. In Lunita öffnest du ein Sheet, wählst Stillen, Fläschchen oder Beikost und speicherst — oder du sagst „rechte Brust, 12 Minuten" und bestätigst mit einem Tap. Jede Mahlzeit bekommt einen Zeitstempel, funktioniert offline und bleibt privat in deiner Familie.

Beim Stillprotokoll geht es um Muster

Niemand führt ein Stillprotokoll zum Spaß. Du machst es, weil die Kinderärztin bei der U-Untersuchung fragt, wie oft, wie viel und welche Seite — und weil du nachts um vier beim besten Willen nicht mehr weißt, ob zuletzt links oder rechts dran war. Ein Protokoll macht aus dem übermüdeten Nebel ein Muster, das man tatsächlich lesen kann.

Der Haken: Tracking funktioniert nur, wenn das Festhalten schneller geht als das, was du festhältst. Dauert es dreißig Sekunden und zwei Hände, hörst du in Woche zwei auf. Der echte Test ist also nicht die Funktionsliste, sondern wie sich die App anfühlt, wenn du erschöpft und einhändig bist.

Drei Mahlzeit-Arten, gebaut für eine Hand

Das Mahlzeit-Sheet deckt die drei Arten ab, wie Babys wirklich essen:

Die Buttons sind bewusst groß und mit dem Daumen erreichbar, und das Sheet schließt sich in dem Moment, in dem du speicherst — es lässt dich nicht aufs Netz warten. Vergessen, im Moment zu protokollieren? Du trägst eine Mahlzeit auch später mit der richtigen Uhrzeit nach.

Oder ganz ohne Bildschirm: per Sprache

Wenn beide Hände belegt sind, tippst du aufs Mikrofon und sagst, was war. Lunita erkennt die Sprache auf dem Gerät, wandelt sie in einen Eintrag und zeigt eine Bestätigungs-Karte — sichere Treffer speicherst du mit einem Tap, Unklares füllt das Formular vor, statt still zu schreiben. Den freihändigen Ablauf beschreibt Baby-Tracker freihändig per Sprache (die Sprachbefehle fürs Care-Log funktionieren aktuell am besten auf Englisch). Dieselbe Erkennung schreibt dein Baby-Tagebuch per Sprache.

Beide Eltern, eine Timeline

Mahlzeiten, die du einträgst, erscheinen auch beim Partner — mit „erfasst von"-Name, damit beim Schichtwechsel niemand doppelt füttert. Das Protokoll ist offline-first: Es speichert sofort und synchronisiert, sobald du wieder online bist. Die wärmere Seite der App — die tägliche gemeinsame Frage und das Tagebuch — steckt in eine Baby-App für beide Eltern.

Privat by Design — und ohne HealthKit

Säuglings-Mahlzeitdaten sind Gesundheitsdaten, deshalb fragt Lunita vor dem ersten Eintrag um ausdrückliche Einwilligung und hält die Care-Daten nur in deiner Familie sichtbar — nie im geteilten Tagebuch. Es gibt keine HealthKit-Anbindung und kein Werbe-Tracking. Warum das zählt, steht in Baby-Tracker ohne Konto und in privates Baby-Tagebuch. Das Protokoll für Mahlzeit, Schlaf und Windel gehört zum kostenlosen Kern; KI-Funktionen wie der Monatsrückblick sind die optionale Premium-Schicht.

Häufige Fragen

Kann ich Stillen und Fläschchen in einer App festhalten?

Ja. Das Mahlzeit-Sheet hat Stillen (links/rechts mit Live-Timer), Fläschchen (Milliliter in 10-ml-Schritten bis 500 ml) und Beikost (Textfeld) — alles an einem Ort, mit einem Tap gespeichert.

Kann ich eine Mahlzeit per Sprache eintragen?

Ja. Tippe aufs Mikrofon und sag, was war, etwa „rechte Brust, 12 Minuten". Die Spracherkennung läuft auf dem Gerät, eine Bestätigungs-Karte speichert mit einem Tap. Die Sprachbefehle funktionieren aktuell am besten auf Englisch.

Funktioniert das offline?

Ja. Jede Mahlzeit speichert sofort in eine Warteschlange auf dem Gerät und synchronisiert, sobald du wieder online bist — wichtig nachts um drei bei wackligem WLAN.

Nutzt Lunita Apple HealthKit?

Nein. Es gibt keine HealthKit-Anbindung. Care-Daten liegen in Lunitas eigenem Backend, auf deine Familie beschränkt, und du willigst vor dem ersten Eintrag ausdrücklich ein.

Ist der Still-Tracker kostenlos?

Das Protokoll für Mahlzeit, Schlaf und Windel gehört zum kostenlosen Kern. Optionales Premium bringt KI-Funktionen wie den Monatsrückblick; das Tracking selbst steht hinter keiner Bezahlschranke.

Sieht mein Partner die Mahlzeiten, die ich eintrage?

Ja, wenn er Familienmitglied beim selben Baby ist. Jeder Eintrag zeigt, wer ihn erfasst hat, damit beim Nachtwechsel niemand doppelt füttert.

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