Lohnt sich ein Baby-Tagebuch schon in der Schwangerschaft?

Ja — gerade dann. Die Schwangerschaft ist der einzige Teil der Geschichte, der vor dem ersten Foto passiert: das Warten, die Namen auf dem Zettel, der erste Tritt. Wer das Tagebuch jetzt vorbereitet, verpasst später nichts — denn die intensivsten Momente kommen in den ersten Tagen, wenn niemand mehr Zeit hat, eine App zu suchen.

Warum die beste Zeit zum Anfangen vor der Geburt liegt

Es gibt ein Muster, das fast alle Eltern kennen: Man nimmt sich fest vor, „alles festzuhalten" — und dann kommt das Baby, und die ersten sechs Wochen verschwinden in einem liebevollen Nebel aus Stillen, Wundsein und drei Stunden Schlaf. Ausgerechnet die Zeit mit den meisten ersten Malen ist die, in der niemand die Kraft hat, ein System aufzusetzen.

Die Lösung ist unspektakulär: das System vorher aufsetzen. In der Schwangerschaft habt ihr noch die Ruhe zu entscheiden, wie ihr erinnern wollt — damit ihr ab Tag eins nur noch festhalten müsst, nicht mehr einrichten.

Was ihr jetzt schon tun könnt

1. Einen Brief an euer ungeborenes Kind schreiben

Es gibt keinen zweiten Moment im Leben, in dem ihr eurem Kind schreiben könnt, bevor ihr es kennt. Was ihr euch ausmalt. Welche Namen zur Debatte standen (und welcher fast gewonnen hätte). Wie sich der erste Tritt angefühlt hat. In Lunita könnt ihr diesen Brief versiegeln — bis zum ersten Geburtstag oder bis zum 18. Versiegelt heißt: verschlossen für alle, sogar für euch selbst, bis zum gewählten Tag. Mehr dazu auf der Seite Brief an dein Baby schreiben, Schreibanstöße im Ratgeber Brief an dein Baby.

2. Überlegen, wer zum Familienkreis gehört

Wer soll euer Kind aufwachsen sehen — die Großeltern in einer anderen Stadt, die Patentante im Ausland? In Lunita laden Eltern Familie als reine Zuschauer ein: Sie sehen nur, was ihr freigebt, und bekommen eine wöchentliche Familien-Post. Das Gespräch darüber („Mama, du bekommst die Fotos künftig hier — nicht über Facebook") führt sich vor der Geburt deutlich entspannter als danach. Warum das die bessere Alternative zu Social Media ist, steht unter Babyfotos teilen ohne Social Media.

3. Als Paar ein Erinnerungs-Ritual verabreden

Meist dokumentiert ein Elternteil allein — nicht aus Desinteresse des anderen, sondern weil es nie verabredet wurde. Lunita ist für beide Eltern gebaut: ein gemeinsames Tagebuch mit täglichen Duett-Fragen, bei denen ihr die Antwort des anderen erst seht, wenn beide geschrieben haben. Wie das funktioniert, zeigt Lunita für beide Eltern.

Lunita erscheint in den nächsten Tagen — seid ab Tag eins dabei

Der Zeitpunkt könnte für werdende Eltern kaum besser passen: Lunita kommt in den nächsten Tagen für iPhone in den App Store. Wenn ihr euch unten auf der Seite einträgt, sagen wir euch Bescheid, sobald es so weit ist — und ihr könnt das Tagebuch einrichten, bevor euer Baby da ist. Jede Familie startet mit 30 Tagen Vollversion; der Tagebuch-Kern bleibt danach dauerhaft kostenlos, Premium-Funktionen sind optional.

Für die Zeit nach der Geburt ist vorgesorgt: Wenn das Tippen zu viel wird, sprecht ihr einfach ein paar Worte, und Lunita schreibt daraus warme Tagebuch-Prosa — die Spracherkennung läuft komplett auf dem iPhone. Und alles, was ihr anlegt, gehört euch: keine Werbung, kein Tracking, kein Datenverkauf, Export und Löschung jederzeit.

Drei Dinge, die ihr in 20 Jahren wissen wollt

Das erste lässt sich nur jetzt aufschreiben. Die anderen beiden nur, wenn das Tagebuch am Tag der Geburt schon bereitliegt.

Häufige Fragen

Kann ich Lunita schon in der Schwangerschaft nutzen?

Lunita erscheint in den nächsten Tagen für iPhone — trag dich auf der Warteliste ein, dann erfährst du es sofort und kannst das Tagebuch vor der Geburt einrichten.

Was kann ich vor der Geburt festhalten?

Zum Beispiel einen versiegelten Brief an dein ungeborenes Kind schreiben, die Namenssuche und den ersten Tritt festhalten und überlegen, wer zum Familienkreis gehören soll.

Kostet Lunita zum Start etwas?

Jede Familie startet mit 30 Tagen Vollversion; der Tagebuch-Kern bleibt dauerhaft kostenlos, Premium-Funktionen sind optional (39,99 €/Jahr).

Können beide werdende Eltern mitschreiben?

Ja, Lunita ist ein gemeinsames Tagebuch für beide Eltern — inklusive täglicher Duett-Fragen, deren Antworten erst sichtbar werden, wenn beide geschrieben haben.

Ist ein Schwangerschafts-Tagebuch in Lunita privat?

Ja. Keine Werbung, kein Tracking, kein Datenverkauf; Fotos und Einträge sind nie öffentlich zugänglich, und ihr könnt eure Daten jederzeit exportieren oder löschen.

Sei am ersten Tag dabei

Lunita erscheint in Kürze für iPhone — und jede Familie startet mit 30 Tagen Vollversion. Wir sagen dir Bescheid, sobald sie im App Store ist.

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